Abgerundet wurde der Abend durch ein Konzert von Andy Simonowicz, dessen Ambient-Kompositionen einen Dialog mit der kargen Architektur der Ruinen eingingen. Die Installation „Widziadła“ wurde durch Texte ergänzt, die im Rahmen eines Literaturwettbewerbs ausgewählt worden waren und dem Projekt die Stimme der Anwohner und Künstler verliehen. Die Veranstaltung zog fast 500 Besucher an und bestätigte damit, dass die Ruinen des Victoria-Theaters ein einzigartiger Ort der Begegnung zwischen zeitgenössischer Kunst und kulturellem Erbe sind.




















